25.05.2019 - Frühlingsfest

In diesem Jahr fand das Frühlingsfest auf dem Grundstück von Gerhard und Angelikain Erkner stett. Wir kannten das noch nicht und waren überrascht, so ein nettes und gemütliches heim vorzufinden. Wir, das waren neben den Gastgebern Jeanbette und Peter, Ingrid und Uwe, Regina und René,Achim, Günter,
Elke und Detlef sowie und Evelyn undDieter.
Den Einkauf hatte, bis auf einige Kleinigkeiten, Uwe vorgenommen. Von dort kam auch noch ein Rhabarberkuchen, Von Angelika eine Käsetorte und von Regina ein wirklich interessanter Melonensalat. Hat allen sehr gut geschmeckt.
Annegret hatte durch Uwe noch Sekt mitgeschickt, den wir in Gedenken an Jürgen trinken sollten. Das taten wir dann auch, wobei nur drei der fünf Flaschen verbraucht wurden, der rest geht mit zur Krüseliner Mühle.
Ansonsten gab es den üblichen Ablauf, Kaffeetrinken mit Kuchen und dann das Grillen, wobei natürlich wieder viel übrig blieb, was dann verteilt wurde. Der Appetit wird eben immer kelienr, was nicht nur das essen sondern auch das Trinken betrifft. Will bloß nicht jeder wahrhaben.
Insgesamt war es eine sehr schöne Feier und alle warten schon auf das nächste Fest im kommenden Jahr.

                 13.07.2019 - Straussee

An diesem Tag war wieder einmal ein Treffen an und im Straussee angesetzt und auch das Wetter spielte zum Glück auch mit.
Angereist waren Reinhard, Rita, die Enkeltochter, Peter, Renè, Ingrid und Uwe. Wir waren somit 4 Taucher, was heutzutage schon bei Bonito schon ein Massentreffen bedeutet. Günter war, trotz gegenteiliger Ankündigung auf der Versammlung, wieder nicht gekommen.
Nach der Anmeldung auf der Basis kamen das Umziehen und der Gang zum See, der anscheinend immer leerer wird. Von außen sah das Wasser noch recht vernünftig aus, drinnen waren es dann durchschnittlich nur 1,5 m Sicht. Trotzdem sichteten René und Uwe noch drei Hechte, einen kleinen und zwei mittlere. Reini und Peter sahen auch drei Hechte. Nach 50 Minuten kam dann auch die zweite Tauchergruppe (René und Uwe) aus dem Wasser.
Unser Bemühen, unsere alten Füllgutscheine noch umzusetzen, scheiterte und so nahmen wir die Flaschen ungefüllt mit in Richtung Heimat. Vorher gab es aber noch eine kleine Pause auf dem Parkplatz, die uns Rita mit einem Käsekuchen versüßte. Bei noch schönen Wetter machten wir uns dann auf den Heimweg

               30.07. - 01.08.2019 - Tauchfahrt

Auch in diesem Jahr fand wieder unsere Tauchfahrt statt, allerdings war die Beteiligung nicht so hoch wie im vergangenen Jahr. Da war noch Jürgen dabei und René konnte diesmal nur am ersten Tag mitkommen, da er sich ansonsten zuhause um die Katzen kümmern musste. So bleiben dann noch Peter, Reini und Uwe.
Der Plan sah wie folgt aus: Erster Tag tauchen im Kalksteinbruch Glöthe, zweiter Tag Löbejün und dritte Tag Kulkwitzsee, diesmal bei Delphin am roten Haus.
So wurde es dann auch durchgeführt. Wir trafen uns um 11 Uhr am See in Glöthe und nach kurzer Besichtigung der Abfahrt zur Einstiegsstelle wagten wir es, dort hinunterzufahren. Ging sehr gut, auch später dann bergauf, aber bei Regen könnte es wegen des Untergrundes Probleme geben. Die Sicht sah von außen noch ganz gut aus, drinnen waren es dann vielleicht 3 m. Wir zogen uns um und stiegen an einer halbwegs bequemen Stelle ein und dann ging es, Riff rechte Schulter, am Ufer entlang Richtung einer Ruine, deren Reste von außen sichtbar waren. Außer Pflanzen gab es nicht viel und auch das Gebäude bot bei der Sicht keine Höhepunkte. Wir fanden dann eine gespannte Leine, der wir folgten und das war nicht so der beste Gedanke. Wir landeten schließlich am anderen Ende des Sees gegenüber unserer Einstiegsstelle. Also wieder direkt ans Ufer und Richtung Heimat. Da es nicht sehr tief war, reichte die Luft auch wieder zurück. Außer Kleinfisch und einem Schlei wurde nichts gesichtet.
Nach einem Imbiss fuhr dann René in Richtung Heimat und wir mit unserem Fahrer Peter nach Löbejün, wo wir uns inm Gasthof Werbig angemeldet hatten. Dort war Ruhetag, aber ich hatte die Nachricht erhalten, dass unten die Tür offen sei und unsere Zimmerschlüssel stecke. So war es dann auch und alles war in Ordnung.
Da Ruhetag war, mussten wir uns zum Abendessen was anderes suchen, was gar nicht so einfach war. Eine Kneipe (Dönerladen) war an eine andere Stelle gezogen, die anderen nicht mehr auffindbar. So landeten wir im Sportlerheim und das war auch gut so. Es gab gutes Bier und eine überraschen gute Speisekarte. Wir aßen Schweinsteak mit Pommes und Salat (Peter ohne). dazu gab es noch eine ausgezeichnete kräuterbutter. Die Portionen waren auch sehr reichlich. Für den nächsten Tag suchten wir uns schon mal die Forelle aus, von der ein stattliches Exemplar am Nebentisch verzehrt wurde. Danach ging es zurück ins Hotel und dann war auch bald Nachtruhe.
Am nächsten Tag kamen dann die Kessel in Löbejün ran. Nach dem guten Frühstück ging es dann los. Am Vortag hatten wir schon mal kurz dort gehalten und nachgeschaut, ob noch alles so war wie wir es kannten. Dem war so, also meldeten wir uns an, bezahlten und fuhren wie gewohnt zum Kessel 3 hoch. Das Wasser war durchgängig warm, die Sicht gut, nur den Wels fanden wir nicht, dafür aber Rotfedern und Karpfen. Auch Reinis heißgeliebte Brombeeren gab es nur als Trockenobst.
Dann ging es zurück zu Kessel 1, indem wir zwei weitere Tauchgänge unternahmen. Da ich nicht mehr so viel Luft im Gerät hatte, blieb ich im vorderen Bereich, während Peter und Reini eine volle Runde drehten. Wir kamen dann aber zeitgleich raus. Wärend Peter und Reini keine Störe getroffen hatten, konnte ich mich die ganze Zeit mit Ihnen beschäftigen. Also musste noch ein dritter Tauchgang ran, bei dem wir dann alle vorn blieben, um die Störe zu besichtigen, die dann auch prompt kamen. War alles sehr beeindruckend. Als wir dann raus wollten, sahen wir an der Einstiegsstelle eine Art Nebelwand vom Ufer her kommen. Draußen regnete es sehr stark und dadurch wurde der rötliche Boden ins Wasser gespült. War ein toller Anblick. Wir sind dann aber raus, mir war auch kalt in dem dünnen Anzug, und dann warteten wir, bis der Regen vorbei war, um uns wieder umzuziehen. Nach dem Flaschenfüllen ging es dann zurück ins Hotel.
Abends gingen wir dann wieder in Richtung Sportlerheim, um uns an der Forelle zu erfreuen, was aber ein völliger Fehlschlag war, denn dort war Ruhetag. Danach hatten wir uns leider am Vortag nicht erkundigt. Also wieder zurück in unser Hotel und dort gegessen, was auch nicht schlecht war, aber nicht so gut wie am Vortag.
Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück los in Richtung Kulki. Den richtigen Eingang fanden wir dann auch und dann wurden wir eingewiesen. Die richtige Plattform, die bis in 16 m Tiefe reichte und wo die Welse sein sollten, war weit draußen und so schnorchelten wir eine lange Strecke, um Luft zu sparen. Leider waren die Welse nicht zuhause und wir fanden nur einen Hecht. Zurück ging es dann unter Wasser, dann wieder umziehen und Rückfahrt in Richtung Heimat, die sich wegen eines großen Staus auf dem Berliner Ring zielich lange hinzog. gegen 17 Uhr waren wir wieder in Kaulsdorf, wo reini abgeholt wurde und Peter weiter nach Birkenwerder fuhr. trotz aller mühen war es eine schöne Fahrt.

                 17.08.2019 - Helenesee

Wir hatten uns für dieses Tauchen wieder mal bei den Fürstenwalder Tauchern angemeldet und die waren auch mit unserem Kommen einverstanden. Leider hatten sie versäumt, uns mitzuteilen, dass an diesem Wochende das "Bucht-der-Träumer-Festival" stattfinden sollte und auch stattfand. Das Ergebnis war, dass der gesamte FKK-Strand mit Musiktechnik und bühne vollgeknallt war und alle vorhandenen Parkplätze und Wiesen mit Zelten und Autos zugestellt waren. Wir hatten Mühe, unsere Autos noch am Wegesrand so abzustellen, dass auch noch andere Fahrzeuge durchkamen. Peter musste ausladen und seinen Bus etwas entfernt Parken. Das war alles die absolute Härte. Von Vorteil war nur, dass die herrschaften erst gegen Mittag wieder zum leben erweckt wurden und wir auch von der Musik verschont blieben.
Zum Tauchen ist nicht so viel zu berichten. Oben (so bei 5 m) war die Sicht mit bis zu 7 m gut, je tiefer man kam, desto schlechter wurde sie. Unterhalb von 20 m wurde es wieder etwas besser, aber da drehten wir um, denn es war natzürlich auch recht kalt und zu sehen gab es auch nichts. Ansonsten hatten wir aber neben dem abgestellten "Sehenswürdigkeiten" auch Hechte und dicke Baresche.
Nach dem Tauchen beeilten wir uns, von dort wieder wegzukommen, denn so richtig erholsam war das alles nicht.
Festzustellen war vielleicht noch, dass wir mit 3 Personen nun wohl unsere Regelstärke für Tauchunternehmungen gefunden haben.

                 13.09. - 15.09.2019 - Krüseliner Mühle

In dieser Zeit fand wieder unser regelmäßiges Treffen am schönen Krüselinsee statt. Teilgenommen haben Rita und Reini, René, Gerhard, Günter, Peter und Jeanette, Ingrid und Uwe sowie fast die komplette Familie Puttkammer mit Jutta, Achim, Marion, Frank, Jannis und Mathies.
Der Ablauf glich dem der vergangenen Jahre, also individuelles Mittagessen am Freitag, abends Nachttauchgang und gemütliches Beisammensein im Zimmer der Herrenriege, am Sonnabend Tauchgang im schmalen Luzin und danach waren Peter und Uwe noch im Carwitzer See. Am schmalen Luzin wollten wir mal eine andere Einstiegsstelle probieren, aber leider waren die Parkplätze dort weitgehend belegt. Also blieben wir wieder an der Laubenkolonie.
Die Sicht in den Seen war recht gut, es gab die üblichen Fische zu sehen.
Abends dann unser gemeinsames Abendessen in der Gaststätte, die wieder sehr schmackhaftes Essen lieferte. Anschließend gab es noch ein kleines Lagerfeuer.
Am Sonntag, dem Abreisetag, gingen dann noch René, Peter und Uwe im großen Kronsee tauchen. Dort war die Sicht aber relativ schlecht. Trotzdem waren Schleie, Hechte und Barsche zu sehen.
Anschließen ging es dann auch für diesen Rest der Truppe los in Richtung Heimat.