25.01.2020 - Kalksee

Das Wetter, das es am Sonnabend gab, hätten wir heute auch gern gehabt, aber leider war keine Sonne zu sehen und es gab etwas Niesel und kalten Wind. Trotzdem hatten wir eine Beteiligung wie lange nicht mehr.
Neben den Tauchern René, Peter und Uwe waren auch Angelika, Gerhard, Jutta, Achim und Detlef gekommen. Vielleicht hatte die angekündigte Bockwurst von Renégewirkt, aber ich vermute mal eher, es lag an dem für alle (abgesehen von Peter) nicht so langen Weg zum Gewässer.
Es waren alle pünktlich da und auch der Niesel hörte auf, und so konnten wir uns im Trockenen umziehen. dann ging es den Berg runter zum Wasser, das schon von außen recht klar aussah. Drinnen war es auch gut, diue Schäzungen lagen zwischen 8 und optimistischen 10 Metern. Zu sehen waren die bekannten Objekte, Wracks (nicht wir!), alte Fässer, ein Fahrrad und diverser andere Müll und auch ein paar wenige Krebse. nach exakt 40 Minuten war der Tauchgang beendet und es ging wieder den Berg rauf zurück zu unseren Autos. Die Bockwürste waren schon heiß und so beeilten wir uns mit dem Umziehen. Jutta und Achim hatten noch Kuchen mitgebracht und so war für alle etwas dabei.
Nach dem essen machten wir uns dann auf den heimweg.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Detlef bedanken, der mit meinem Fotoapparat die Bilder geamcht hat. Günter war trotz Ankündigung nicht angereist. Es bleibt nun zu hoffen, dass auch beim nächsten Tauchen wieder ein paar Besucher mit dabei sind.

                 15.02.2020 - Grubensee

Der heutige Tauchtag zeichnete sich durch eine super Beteiligung aus. Nachdem René wegen gesundheitlicher Probleme ausgefallen war, waren Peter und ich allein am See. Günter war auch wieder nicht dabei und so können wir davon ausgehen, dass seine Besuche an den Tauchplätzen wohl der Vergangenheit angehören. Schade eigentlich, lässt sich aber nicht mehr ändern.
Zur Belohnung war das Wetter recht gut, Wolken und Sonne gemischt. Wir zogen uns also um und stürzten uns ins kalte Nass. Die Sicht war mit etwa 5 m ganz gut, aber viel zu sehen gab es nicht, nur ein toter und ein lebendiger Krebs. Trotzdem suchten wir 40 Minuten lang nach neuen Höhepunkten, aber außer dem von uns wieder aufgerichteten Osterhasen, der als Zeichen füpr den Ausstieg dient, war nichts zu sehen.
Nach dem Tauchgang saßen wir noch an den Tischen am Ufer und ließen uns Kartoffelsalat, Buletten und Kuchen schmecken. Anschließen ging es dann wieder heimwärts.